Der Hund der Baskervilles 2.0
(2024) "Auch „Der Hund der Baskervilles 2.0“ setzt wieder auf eine Mischung aus Improvisation, Inszenierung und szenischer Lesung und besticht durch den fröhlich-frechen Umgang mit der Originalvorlage. Die ausverkaufte Premiere riss das Publikum zu Lachsalven hin." Lübecker Nachrichten
"Und bei allem Slapstick bleiben trotzdem der Krimiplot um den Familienfluch und die Ermittlungsarbeiten im grausigen Dartmoor erhalten und somit auch ein Blick auf die seltsam verschrobene britische Gesellschaft um die vorletzte Jahrhundertwende." HL-live
Besuch bei Mr. Green
(2014) "...ein Theaterereignis." Lübeckische Blätter
"Großes Theater, schon fast Welttheater im kleinen Combinale. Das liegt an den beiden Darstellern Wolfgang Benninghoven und Rodolphe Bonnin, die unter der Regie von Erik Voss alle Register der Schauspielkunst ziehen. Benninghoven ist ein sehr glaubwürdiger Greis und Grantler, zynisch, böse und doch vor allem todtraurig und vereinsamt. Bonnin zeigt die Verwandlung vom redegewandten Yuppie zum verzweifelten Außenseiter mit schon fast bestürzender Eindringlichkeit. Lübecker Nachrichten
Komet der Leidenschaft
(2022) "In der aktuellsten Heftbearbeitung nimmt sich Wolfgang Benninghoven als alter weißer Mann einer weiteren ‚Perle‘ an: des lustvollen Groschenromans, des ‚leidenschaftlichen Liebesromans‘! Er nimmt ihn ernst, dampft seinen Inhalt zu einem schwül-erotischen Kondensat zusammen, das sich selbst ironisch entlarvt, wenn es nur so von rosigen Knospen, Muskeln mit Schweißfilm, klopfenden Herzen und „viel zu heißen Küssen“ wimmelt."
Schauspiel: Andrea Gerhard, Wolfgang Benninghoven und Rodolphe Bonnin
Regie: W. Benninghoven Musik Thomas Goralczyk
Kleine Mutti
(2017) "Ein atemberaubend lustiger Abend... Wolfgang Benninghoven hat die 900 Seiten des Originals auf 30 Seiten eingedampft und in Szene gesetzt, er spielt auch ein Drittel der rund 15 Rollen. Es ist eine turbulente Show, die die drei Akteure abliefern, mitreißend und temporeich." Lübecker Nachrichten
Ich Romeo, Du Julia
(von Shakespeare, Benninghoven, Haussmann und Kunz)
"In herrlich selbstironischer Ernsthaftigkeit bringt das Duo alle wesentlichen Stationen der Tragödie zur Aufführung. Je heftiger sie sich mit Shakepeares Figuren identifizieren, desto komischer wird es. Eben darin liegt das große Vergnügen dieses Abends." Lübecker Nachrichten (2001)
"Ein Stück voll geistreicher Komik, gekonnt inszeniert und gespielt im Combinale." Lübsche Blätter
"Ein hinreißender Theaterabend." Nordmagazin
Dracula
(2013) "Der Film aus dem Jahr 1931, aus dem Benninghoven den Combinale-„Dracula" geschnitzt hat, gibt das expressive Gesten- und Minenspiel vor, das den drei bestens liegt; insbesondere Benninghoven selbst, wenn er beim Showdown zwischen dem Vampirjäger Professor van Helsing und Dracula beide Rollen einnimmt. Er kann einem Angst machen. Und Vergnügen." Lübecker Nachrichten
Robinson & Freitag
(2015) "So witzig und überzeugend auf den Strand von Travemünde gebracht wie vom Theater Combinale hat man die Robinsonade selten erlebt. Spaß an einer präzis inszenierten Darstellung mit fast handgreiflichem Kontakt zum Publikum. Die beiden Schauspieler Wolfgang Benninghoven und Rodolphe Bonnin haben gemeinsam mit Regisseurin Cornelia Koch den Text geschrieben." LN
Eine Sommernacht
(2015) "Rodolphe Bonnin und Tabea Scholz bespielen in der Regie von Wolfgang Benninghoven das bewusst einfach gehaltene Bühnenbild mit einer wahrhaftigen Intensität. Emotional und ironisch stellt das Stück die Frage nach der Selbstbestimmung unseres Handelns und der Verwirklichung von Träumen, unterhält dabei aber angenehm komödiantisch." LB
Die 39 Stufen
(2011) Rasant, gefährlich, mondän – komisch
"Mit viel Liebe zum Film (und Detail), mit Enthusiasmus, Verve und einem Schuss Wahnsinn bringen diese Drei nun in über hundert Rollen die Kriminalkomödie nach dem Film von Alfred Hitchcock auf die Bretter.
Eine Tour de Force der Schauspielkunst. Ein Theaterspaß mit tollen Gags bis hin zum Slapstick, eine geistreiche Komödie, alles andere als oberflächlich." Lübecker Nachrichten
Er gab mir ein neues Gesicht
(2020) "Lachen bis der Arzt kommt"
Nach dem Erfolgsstück .Spitale" aus dem Jahr 2008 hat das Team um Regisseur Wolfgang Benninghoven nun zu einer weiteren Operation auf offener Bühne geladen. Es ist hohe Kunst der Schauspieler, Gefühle mit Mimik und Gestik darzustellen. Die große Kunst ist es, behauptete Gefühle, wie in den Groschenromanen, darzustellen. Und das machen die drei auf der Bühne fabelhaft." LN
Das Spielfilm
(2009) "Was jetzt auf der Bühne passiert ist einfach nur großartig. Zuviel will man gar nicht verraten. Karten kaufen, hingehen und schlapp lachen!" Ultimo
"Slapstick als virtuose Spielkunst , ein anspruchsvoller Spaß, ein notwendiges Gegenstück zu dem Klamauk, den die populäre Unterhaltungsindustrie, auch in diesen Tagen unter der Überschrift ‚Comedy' verkauft." Lübeckische Blätter
"Zum Brüllen komisch!" Lübecker Nachrichten
Das Glück hat einen Namen
(2016) "Wer mal wieder richtig Spaß haben will im Theater und womöglich sogar auch in der Medizinbranche tätig ist, sollte sich diesen gelebten, gelesenen und lustvoll gespielten Arztroman nicht entgehen lassen. Ein wirkungsvolles Placebo gegen schlechte Laune und Sorgen aller Art!"
"Wolfgang Benninghoven ist nicht nur für die Textauswahl verantwortlich. Er hat die Show auch einstudiert. Ein Abend mit Goldrand!
In einer Mischung aus Improvisation, Inszenierung und szenischer Lesung, musikalisch live ausgestaltet bietet das Ensemble eine hinreißend witzige Show, die es in dieser Form wohl nur im Combinale gibt." LN
Helden der Weihnacht
(2011) "Wolfgang Benninghoven und Rodolphe Bonnin haben die Weihnachtskomödie geschrieben, führen Regie und stehen auch selbst auf der Bühne. Einer der Höhepunkte ist eine Szene, in der Herr Fricke ein Geschenk auspackt, das er nicht recht identifizieren kann. „Oh, ein Lappen!", ruft er aus - schöner kann man die weihnachtliche Plicht, sich zu freuen, wohl kaum persiflieren. LN
Combinale Rusticale:
Wildschütz, du hast mein Herz getroffen!
(2010) Text & Regie: W. Benninghoven
Ein Heimatabend mit Zitherbegleitung unterm Gipfelkreuz. Ein Heimatroman als szenische Lesung in Loden und Lederhosen. Herrlich glühen rundum die Bergmauern. Der Wildschütz wider Willen, macht Zilla ein Geständnis, nachts, im Dunkeln, aus Liebe... Aber: "Vagabunden küsst man net!"